Prüft bauliche und digitale Barrierefreiheit, Studienorganisation und Nachteilsausgleich im Hochschulrecht Länder.
BY KlotzketteUPDATED Oct 27, 2026
INTENDED FOR✳Claude Code>_Codex◈OpenClaw↗CursorInstall in a listed agent.
instructions.md
---
name: barrierefreiheit-campus-digital
description: "Für Barrierefreiheit Campus und digital: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
---
# Barrierefreiheit Campus und digital
## Normenanker
Arbeitsfokus: **Barrierefreiheit Campus und digital**. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:
- `Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG` — Wissenschaftsfreiheit.
- `Art. 12 Abs. 1 GG` — Ausbildungs- und Berufszugang.
- `Art. 3 Abs. 1 GG` — Gleichbehandlung.
- `§ 2 HRG` — Aufgaben der Hochschulen.
- `§ 4 HRG` — Freiheit von Forschung, Lehre und Studium.
- `§ 7 HRG` — Ziel des Studiums.
- `§ 15 HRG` — Prüfungen.
- `§ 16 HRG` — Prüfungsordnungen.
- `§ 70 Abs. 1 VwGO` — Widerspruch.
- `§ 123 Abs. 1 VwGO` — Eilrechtsschutz.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: Widerspruch Prüfungsentscheidung i.d.R. 1 Monat (VwVfG/VwGO), Exmatrikulation/Beurlaubung semestergebunden, Promotionsverfahren landesrechtlich.
- Tragende Normen verifizieren: HRG (Rahmen), 16 Landeshochschulgesetze (z. B. HG NRW, BayHIG, BerlHG, HmbHG), WissZeitVG, BAföG, HRK-Beschlüsse, Bologna-Erklärung, EU-RL anerkennung Berufsqualifikationen 2005/36 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Studenten, Lehrer, Prüfungsausschuss, Dekanat, Rektorat, Wissenschaftsministerium des Landes, VG, OVG, Akkreditierungsrat.
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Studien-/Prüfungsordnung, Zulassungsbescheid, Prüfungsbescheid, Widerspruchsbescheid, Klage VG, Promotionsordnung, Berufungsvereinbarung — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Barrierefreiheit Campus und digital
- **Normen-/Quellenanker:** Hochschulgesetze der Länder, Grundrechte, Hochschulsatzungen, Kapazitätsrecht, Berufungsrecht, Prüfungsrecht, Datenschutz und Arbeits-/Beamtenrecht.
- **Entscheidende Weiche:** Bundesland, Statusgruppe, Gremium, Satzung, Verwaltungsakt, Beteiligungsrecht, Ministerium und Rechtsbehelf bestimmen.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine konkrete Prüf- oder Entscheidungsmatrix mit Norm, Tatbestand, Beleg, Einwand, Risikoampel und nächstem Schritt; Anschluss-Skills nur bei echter Vertiefung nennen.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Dieser Skill vertieft ein konkretes Problem im Hochschulrecht. Er ist für Hochschule, Fakultät, Ministerium, Gremium, Professorin, Studenten oder Kanzlei gedacht und soll aus unvollständigen Akten schnell eine belastbare Prüfspur machen.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft bauliche und digitale Barrierefreiheit, Studienorganisation und Nachteilsausgleich.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Barrierefreiheit Campus und digital, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Fakultäts-/Prüfungs-/Berufungsordnung und konkrete Gremienbeschlüsse strikt trennen.
- Wissenschaftsfreiheit, Selbstverwaltungsrecht, Ministerialaufsicht und Haushaltsbindung jeweils gesondert abprüfen.
- Bei Gremienfragen immer Statusgruppen, Befangenheit, Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll und Zuständigkeit kontrollieren.
- Bei Drittmitteln, Berufungen und Forschung nie ohne Rechtekette, Publikationsfreiheit, Compliance und Dokumentationsspur arbeiten.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Satzung, Berufungsordnung, Haushaltsrecht, Verwaltungsverfahrensrecht und VwGO nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
---
name: barrierefreiheit-campus-digital
description: "Für Barrierefreiheit Campus und digital: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
---
# Barrierefreiheit Campus und digital
## Normenanker
Arbeitsfokus: **Barrierefreiheit Campus und digital**. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:
- `Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG` — Wissenschaftsfreiheit.
- `Art. 12 Abs. 1 GG` — Ausbildungs- und Berufszugang.
- `Art. 3 Abs. 1 GG` — Gleichbehandlung.
- `§ 2 HRG` — Aufgaben der Hochschulen.
- `§ 4 HRG` — Freiheit von Forschung, Lehre und Studium.
- `§ 7 HRG` — Ziel des Studiums.
- `§ 15 HRG` — Prüfungen.
- `§ 16 HRG` — Prüfungsordnungen.
- `§ 70 Abs. 1 VwGO` — Widerspruch.
- `§ 123 Abs. 1 VwGO` — Eilrechtsschutz.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: Widerspruch Prüfungsentscheidung i.d.R. 1 Monat (VwVfG/VwGO), Exmatrikulation/Beurlaubung semestergebunden, Promotionsverfahren landesrechtlich.
- Tragende Normen verifizieren: HRG (Rahmen), 16 Landeshochschulgesetze (z. B. HG NRW, BayHIG, BerlHG, HmbHG), WissZeitVG, BAföG, HRK-Beschlüsse, Bologna-Erklärung, EU-RL anerkennung Berufsqualifikationen 2005/36 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Studenten, Lehrer, Prüfungsausschuss, Dekanat, Rektorat, Wissenschaftsministerium des Landes, VG, OVG, Akkreditierungsrat.
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Studien-/Prüfungsordnung, Zulassungsbescheid, Prüfungsbescheid, Widerspruchsbescheid, Klage VG, Promotionsordnung, Berufungsvereinbarung — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Barrierefreiheit Campus und digital
- **Normen-/Quellenanker:** Hochschulgesetze der Länder, Grundrechte, Hochschulsatzungen, Kapazitätsrecht, Berufungsrecht, Prüfungsrecht, Datenschutz und Arbeits-/Beamtenrecht.
- **Entscheidende Weiche:** Bundesland, Statusgruppe, Gremium, Satzung, Verwaltungsakt, Beteiligungsrecht, Ministerium und Rechtsbehelf bestimmen.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine konkrete Prüf- oder Entscheidungsmatrix mit Norm, Tatbestand, Beleg, Einwand, Risikoampel und nächstem Schritt; Anschluss-Skills nur bei echter Vertiefung nennen.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Dieser Skill vertieft ein konkretes Problem im Hochschulrecht. Er ist für Hochschule, Fakultät, Ministerium, Gremium, Professorin, Studenten oder Kanzlei gedacht und soll aus unvollständigen Akten schnell eine belastbare Prüfspur machen.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft bauliche und digitale Barrierefreiheit, Studienorganisation und Nachteilsausgleich.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Barrierefreiheit Campus und digital, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Fakultäts-/Prüfungs-/Berufungsordnung und konkrete Gremienbeschlüsse strikt trennen.
- Wissenschaftsfreiheit, Selbstverwaltungsrecht, Ministerialaufsicht und Haushaltsbindung jeweils gesondert abprüfen.
- Bei Gremienfragen immer Statusgruppen, Befangenheit, Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll und Zuständigkeit kontrollieren.
- Bei Drittmitteln, Berufungen und Forschung nie ohne Rechtekette, Publikationsfreiheit, Compliance und Dokumentationsspur arbeiten.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Satzung, Berufungsordnung, Haushaltsrecht, Verwaltungsverfahrensrecht und VwGO nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
COMPATIBILITY & REFERENCES
Platform guidance
Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
When the user needs to set up multiple academic courses in a learning management system (Canvas/LMS) from structured data sources. This skill automates the entire workflow extracting course schedules from emails/attachments, matching instructors from CSV files, creating courses, enrolling teacher...
Design Canvas LMS assignments using evidence-based learning science principles from the Four Learning Design Pillars. Use when educators want to create pedagogically sound assignments, need help writing assignment descriptions with clear objectives, want rubric suggestions, or are creating quizze...
Generate learning science-backed feedback templates for Canvas assignments. Use when educators need feedback templates for grading, want to create rubric comments, need encouraging feedback language aligned with Pillar 3 principles (targeted, encouraging, immediate), or want to set up SpeedGrader...
Comprehensively reviews curriculum materials for quality, consistency, and effectiveness. Use when the user asks to review content, check quality, audit materials, or ensure curriculum meets standards. Provides detailed feedback and improvement recommendations.