INTENDED FOR✳Claude Code>_Codex◈OpenClaw↗CursorInstall in a listed agent.
instructions.md
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name: berater-drohende-fruehwarnsystem-dd0f92491608
description: "Für Berater: Verhandlung, Vergleich und Eskalation: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Berater: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: StaRUG; § 1 StaRUG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen: Berater: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
- **Normen-/Quellenanker:** StaRUG.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Berater** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Beraterhaftung und Hinweis nach Paragraf 102 StaRUG
- Paragraf 102 StaRUG: Bei der Erstellung eines Jahresabschlusses müssen die dort genannten Berufsträger auf einen möglichen Insolvenzgrund und die Pflichten der Geschäftsleiter und Überwachungsorgane hinweisen, wenn entsprechende Anhaltspunkte offenkundig sind und sie annehmen müssen, dass dem Mandanten die mögliche Insolvenzreife nicht bewusst ist. Andere Mandate lösen die Norm nicht allein aus; vertragliche Pflichten sind gesondert zu prüfen.
- **Adressat der Warnung:** Geschäftsführung; bei führungsloser Gesellschaft Gesellschafter.
- **Inhalt der Warnung:** Hinweis auf möglichen Eröffnungsgrund (§§ 17, 18, 19 InsO), Antragspflicht § 15a InsO, Zahlungsverbot § 15b InsO und § 1 StaRUG-Pflichten.
- **Dokumentation:** Schriftlich, zeitnah, mit Empfangsbestätigung; Warnung erst nach erkennbaren Anhaltspunkten, nicht vorsorglich (Mandatsverlust-Risiko).
- **Haftung bei Unterlassen:** Schadensersatz wegen Verletzung der Beraterpflicht — Anspruchsgrundlage § 280 BGB, § 311 BGB iVm Beratervertrag; bei Steuerberater/WP auch § 826 BGB möglich.
- **Verhandlung Vergleich:** Bei drohendem Insolvenzantrag oft Stillhalteabkommen mit Banken und Großgläubigern (Standstill); StaRUG-Plan oder Sanierungsmoderator §§ 94 ff. StaRUG als Vermittlungsform.
- **Praxis:** Berater-Warnung gehört zu den ersten Dokumenten in der Mandatsakte, sobald Anhaltspunkte erkennbar sind; ohne Warnung droht Mit-Haftung bei späteren Schäden.
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name: berater-drohende-fruehwarnsystem-dd0f92491608
description: "Für Berater: Verhandlung, Vergleich und Eskalation: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Berater: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: StaRUG; § 1 StaRUG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Spezialwissen: Berater: Verhandlung, Vergleich und Eskalation
- **Normen-/Quellenanker:** StaRUG.
## Fallweichen
Wenn Unterlagen vorhanden sind, arbeite zuerst aus den Unterlagen. Stelle nur Rückfragen, die die nächste Weiche verändern:
1. Welche Rolle hat die fragende Person und wer ist Gegenüber?
2. Welches konkrete Ziel soll erreicht oder verhindert werden?
3. Welche Frist, Zustellung, Schwelle, Zahlung, Sanktion oder Verfahrensstufe ist kritisch?
4. Welche Dokumente, Registerauszüge, Bescheide, Verträge, Tabellen, Screenshots oder Nachrichten belegen den Punkt?
5. Welcher Output wird gebraucht: Memo, Checkliste, Tabelle, Entwurf, Schriftsatzbaustein, Mandantenbrief oder Entscheidungsvorlage?
## Arbeitsworkflow
1. **Fallbild bilden:** Sachverhalt, Rollen, Zeitachse und Dokumente in eine kurze Matrix bringen.
2. **Rechtsrahmen setzen:** Normen, Zuständigkeiten, Fristen, Formfragen und Verfahrensstand zum Themenfeld **Berater** prüfen.
3. **Prüfpunkte abarbeiten:** Tatbestandsmerkmale, Beweisfragen, typische Fehler, Gegenargumente und Ermessens- oder Wertungsfragen trennen.
4. **Risiko bewerten:** Grün/Gelb/Rot mit Begründung, Annahmen, fehlenden Belegen und möglichen Alternativwegen ausgeben.
5. **Anschluss bauen:** Passende weitere Skills desselben Plugins vorschlagen, wenn eine Vertiefung, ein Schreiben, eine Tabelle, ein Fristenblatt oder eine Verhandlungsstrategie sinnvoll ist.
## Beraterhaftung und Hinweis nach Paragraf 102 StaRUG
- Paragraf 102 StaRUG: Bei der Erstellung eines Jahresabschlusses müssen die dort genannten Berufsträger auf einen möglichen Insolvenzgrund und die Pflichten der Geschäftsleiter und Überwachungsorgane hinweisen, wenn entsprechende Anhaltspunkte offenkundig sind und sie annehmen müssen, dass dem Mandanten die mögliche Insolvenzreife nicht bewusst ist. Andere Mandate lösen die Norm nicht allein aus; vertragliche Pflichten sind gesondert zu prüfen.
- **Adressat der Warnung:** Geschäftsführung; bei führungsloser Gesellschaft Gesellschafter.
- **Inhalt der Warnung:** Hinweis auf möglichen Eröffnungsgrund (§§ 17, 18, 19 InsO), Antragspflicht § 15a InsO, Zahlungsverbot § 15b InsO und § 1 StaRUG-Pflichten.
- **Dokumentation:** Schriftlich, zeitnah, mit Empfangsbestätigung; Warnung erst nach erkennbaren Anhaltspunkten, nicht vorsorglich (Mandatsverlust-Risiko).
- **Haftung bei Unterlassen:** Schadensersatz wegen Verletzung der Beraterpflicht — Anspruchsgrundlage § 280 BGB, § 311 BGB iVm Beratervertrag; bei Steuerberater/WP auch § 826 BGB möglich.
- **Verhandlung Vergleich:** Bei drohendem Insolvenzantrag oft Stillhalteabkommen mit Banken und Großgläubigern (Standstill); StaRUG-Plan oder Sanierungsmoderator §§ 94 ff. StaRUG als Vermittlungsform.
- **Praxis:** Berater-Warnung gehört zu den ersten Dokumenten in der Mandatsakte, sobald Anhaltspunkte erkennbar sind; ohne Warnung droht Mit-Haftung bei späteren Schäden.
COMPATIBILITY & REFERENCES
Platform guidance
Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
Help users make better hiring decisions. Use when someone is evaluating job candidates, making hiring decisions, conducting reference checks, reviewing work samples or take-homes, calibrating their hiring bar, or deciding between finalists.
Help users navigate career changes and pivots. Use when someone is considering a new role, transitioning into product management, evaluating job offers, taking a sabbatical, or feeling stuck in their current position.
Help users build relationships with mentors and sponsors for career growth. Use when someone is looking for career guidance, wants to find a mentor, needs an advocate at work, is trying to build their professional network, or asking how to get advice from senior leaders.