Prüft Drittmittelvertrag, Overhead, Rechte, Publikation und Haushaltsbindung im Hochschulrecht Länder.
BY KlotzketteUPDATED Oct 27, 2026
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instructions.md
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name: drittmittel-overhead-und-ip
description: "Für Drittmittel, Overhead und IP: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Drittmittel, Overhead und IP
## Normenanker
Arbeitsfokus: **Drittmittel, Overhead und IP**. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:
- `Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG` — Forschungsfreiheit.
- `§ 25 HRG` — Forschung mit Mitteln Dritter.
- `Art. 89 Abs. 1 DSGVO` — Forschungsdaten.
- `§ 27 Abs. 1 BDSG` — wissenschaftliche Forschung.
- `§ 42 ArbNErfG` — Hochschulerfindungen.
- `§ 4 Abs. 1 AWG` — Außenwirtschaftsbeschränkungen.
- `§ 5 AWG` — Embargo/Sanktionen.
- `§ 7 Abs. 1 TierSchG` — Tierversuchszweck.
- `§ 8 Abs. 1 TierSchG` — Tierversuchsgenehmigung.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: Widerspruch Prüfungsentscheidung i.d.R. 1 Monat (VwVfG/VwGO), Exmatrikulation/Beurlaubung semestergebunden, Promotionsverfahren landesrechtlich.
- Tragende Normen verifizieren: HRG (Rahmen), 16 Landeshochschulgesetze (z. B. HG NRW, BayHIG, BerlHG, HmbHG), WissZeitVG, BAföG, HRK-Beschlüsse, Bologna-Erklärung, EU-RL anerkennung Berufsqualifikationen 2005/36 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Studenten, Lehrer, Prüfungsausschuss, Dekanat, Rektorat, Wissenschaftsministerium des Landes, VG, OVG, Akkreditierungsrat.
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Studien-/Prüfungsordnung, Zulassungsbescheid, Prüfungsbescheid, Widerspruchsbescheid, Klage VG, Promotionsordnung, Berufungsvereinbarung — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Drittmittel, Overhead und IP
- **Normen-/Quellenanker:** Hochschulgesetze der Länder, Grundrechte, Hochschulsatzungen, Kapazitätsrecht, Berufungsrecht, Prüfungsrecht, Datenschutz und Arbeits-/Beamtenrecht.
- **Entscheidende Weiche:** Bundesland, Statusgruppe, Gremium, Satzung, Verwaltungsakt, Beteiligungsrecht, Ministerium und Rechtsbehelf bestimmen.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine konkrete Prüf- oder Entscheidungsmatrix mit Norm, Tatbestand, Beleg, Einwand, Risikoampel und nächstem Schritt; Anschluss-Skills nur bei echter Vertiefung nennen.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Dieser Skill vertieft ein konkretes Problem im Hochschulrecht. Er ist für Hochschule, Fakultät, Ministerium, Gremium, Professorin, Studenten oder Kanzlei gedacht und soll aus unvollständigen Akten schnell eine belastbare Prüfspur machen.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft Drittmittelvertrag, Overhead, Rechte, Publikation und Haushaltsbindung.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Drittmittel, Overhead und IP, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Fakultäts-/Prüfungs-/Berufungsordnung und konkrete Gremienbeschlüsse strikt trennen.
- Wissenschaftsfreiheit, Selbstverwaltungsrecht, Ministerialaufsicht und Haushaltsbindung jeweils gesondert abprüfen.
- Bei Gremienfragen immer Statusgruppen, Befangenheit, Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll und Zuständigkeit kontrollieren.
- Bei Drittmitteln, Berufungen und Forschung nie ohne Rechtekette, Publikationsfreiheit, Compliance und Dokumentationsspur arbeiten.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Satzung, Berufungsordnung, Haushaltsrecht, Verwaltungsverfahrensrecht und VwGO nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->
> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
>
> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
>
> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->
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name: drittmittel-overhead-und-ip
description: "Für Drittmittel, Overhead und IP: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Drittmittel, Overhead und IP
## Normenanker
Arbeitsfokus: **Drittmittel, Overhead und IP**. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:
- `Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG` — Forschungsfreiheit.
- `§ 25 HRG` — Forschung mit Mitteln Dritter.
- `Art. 89 Abs. 1 DSGVO` — Forschungsdaten.
- `§ 27 Abs. 1 BDSG` — wissenschaftliche Forschung.
- `§ 42 ArbNErfG` — Hochschulerfindungen.
- `§ 4 Abs. 1 AWG` — Außenwirtschaftsbeschränkungen.
- `§ 5 AWG` — Embargo/Sanktionen.
- `§ 7 Abs. 1 TierSchG` — Tierversuchszweck.
- `§ 8 Abs. 1 TierSchG` — Tierversuchsgenehmigung.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: Widerspruch Prüfungsentscheidung i.d.R. 1 Monat (VwVfG/VwGO), Exmatrikulation/Beurlaubung semestergebunden, Promotionsverfahren landesrechtlich.
- Tragende Normen verifizieren: HRG (Rahmen), 16 Landeshochschulgesetze (z. B. HG NRW, BayHIG, BerlHG, HmbHG), WissZeitVG, BAföG, HRK-Beschlüsse, Bologna-Erklärung, EU-RL anerkennung Berufsqualifikationen 2005/36 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Studenten, Lehrer, Prüfungsausschuss, Dekanat, Rektorat, Wissenschaftsministerium des Landes, VG, OVG, Akkreditierungsrat.
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Studien-/Prüfungsordnung, Zulassungsbescheid, Prüfungsbescheid, Widerspruchsbescheid, Klage VG, Promotionsordnung, Berufungsvereinbarung — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Drittmittel, Overhead und IP
- **Normen-/Quellenanker:** Hochschulgesetze der Länder, Grundrechte, Hochschulsatzungen, Kapazitätsrecht, Berufungsrecht, Prüfungsrecht, Datenschutz und Arbeits-/Beamtenrecht.
- **Entscheidende Weiche:** Bundesland, Statusgruppe, Gremium, Satzung, Verwaltungsakt, Beteiligungsrecht, Ministerium und Rechtsbehelf bestimmen.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine konkrete Prüf- oder Entscheidungsmatrix mit Norm, Tatbestand, Beleg, Einwand, Risikoampel und nächstem Schritt; Anschluss-Skills nur bei echter Vertiefung nennen.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Dieser Skill vertieft ein konkretes Problem im Hochschulrecht. Er ist für Hochschule, Fakultät, Ministerium, Gremium, Professorin, Studenten oder Kanzlei gedacht und soll aus unvollständigen Akten schnell eine belastbare Prüfspur machen.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft Drittmittelvertrag, Overhead, Rechte, Publikation und Haushaltsbindung.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Drittmittel, Overhead und IP, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Fakultäts-/Prüfungs-/Berufungsordnung und konkrete Gremienbeschlüsse strikt trennen.
- Wissenschaftsfreiheit, Selbstverwaltungsrecht, Ministerialaufsicht und Haushaltsbindung jeweils gesondert abprüfen.
- Bei Gremienfragen immer Statusgruppen, Befangenheit, Einladung, Beschlussfähigkeit, Protokoll und Zuständigkeit kontrollieren.
- Bei Drittmitteln, Berufungen und Forschung nie ohne Rechtekette, Publikationsfreiheit, Compliance und Dokumentationsspur arbeiten.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Landeshochschulgesetz, Grundordnung, Satzung, Berufungsordnung, Haushaltsrecht, Verwaltungsverfahrensrecht und VwGO nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->
> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
>
> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
>
> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->
COMPATIBILITY & REFERENCES
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Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
When the user needs to set up multiple academic courses in a learning management system (Canvas/LMS) from structured data sources. This skill automates the entire workflow extracting course schedules from emails/attachments, matching instructors from CSV files, creating courses, enrolling teacher...
Comprehensively reviews curriculum materials for quality, consistency, and effectiveness. Use when the user asks to review content, check quality, audit materials, or ensure curriculum meets standards. Provides detailed feedback and improvement recommendations.
Educator morning course health check. Shows submission rates, struggling students, grade distribution, and upcoming deadlines. Use when educator says "morning check", "course status", "how are my students", or at the start of a teaching day.
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