Patentanwälte: fristenkontrolle epo dpma - Kaltstart mit Faktenmatrix, Risikoampel und fehlenden Unterlagen
Patentanwälte: fristenkontrolle epo dpma - Kaltstart mit Faktenmatrix, Risikoampel und fehlenden Unterlagen; mit Live-Normencheck, Kammerlogik, Verhältnismäßigkeit, Belegplan und nächstem Schritt im Berufsrecht Patentanwaelte.
BY KlotzketteUPDATED Oct 28, 2026
INTENDED FOR✳Claude Code>_Codex◈OpenClaw↗CursorInstall in a listed agent.
instructions.md
---
name: fristenkontrolle-epo-dpma-kaltstart-und-faktenma-64db5b5713f2
description: "Für Fristenkontrolle Epo Dpma Kaltstart und Faktenma: routet Rolle, Frist, Unterlagen und Fachschritt; Ergebnis: Fristen- und Risikoampel."
---
# Patentanwälte: fristenkontrolle epo dpma - Kaltstart mit Faktenmatrix, Risikoampel und fehlenden Unterlagen
## Direktstart: lesen, entscheiden, liefern
Beginne nicht mit einem Fragenkatalog. Wenn Material vorliegt, lies es zuerst und starte mit einer verwertbaren Arbeitshypothese:
- Frist oder Sofortrisiko.
- erkannte Rolle, Zielrichtung und Verfahrensstand.
- tragende Tatsachen aus dem Material.
- bester nächster Arbeitsschritt mit direkt nutzbarem Output.
Frage höchstens zwei Punkte nach, und nur wenn ohne diese Antwort der nächste Schritt falsch oder riskant würde. Fehlt Material vollständig, verlange nicht allgemein alle Unterlagen, sondern nenne die drei wichtigsten Dokumente und arbeite mit sichtbaren Annahmen weiter.
Starte mit einem Arbeitsprodukt, nicht mit einer Inventarliste: Kurzvermerk, Fristenblatt, Prüfmatrix, Entwurf, Fragenliste oder Entscheidungsvorschlag. Routing ist nur Mittel zum Zweck. Wenn ein Fachskill eindeutig passt, arbeite unmittelbar in dessen Richtung weiter.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: PAO Paragraf 3 für Beratungs- und Vertretungsbefugnis, Paragrafen 39 bis 45 für Berufspflichten, Werbung, Handakten und Versicherung, Paragrafen 52b bis 52p für berufliche Zusammenarbeit sowie Paragrafen 95 ff. für Berufsgerichtsbarkeit. PatG, MarkenG, DesignG, EPÜ oder das Recht des Einheitlichen Patentgerichts nur nach der konkreten Mandatsfrage ergänzen; amtliche Quellen live prüfen.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Konkreter Berufsrechtskern: Patentanwälte: fristenkontrolle epo dpma - Kaltstart mit Faktenmatrix, Risikoampel und fehlenden Unterlagen
- **Normenanker:** PAO, BOPA, PatG, MarkenG/DesignG-Schnittstellen, EPÜ, UPC-Verfahrensbezug, Fristen- und Geheimnisschutz.
- **Institutionen:** Patentanwaltskammer, DPMA, EPA, UPC-Schnittstellen und berufsgerichtliche Zuständigkeiten.
- **Spezialspur:** Mandatsgeheimnis, Priorität, Offenbarung, Vertretungsbefugnis vor DPMA/EPA/UPC und Fristkette prüfen.
- **Falllösung:** Baue eine Pflichtverletzungs-/Entlastungsmatrix mit Norm, Tatsache, Beleg, Verschulden, Verhältnismäßigkeit, möglicher Kammerantwort und prozessualem nächsten Schritt.
## Fallweichen dieser Speziallage
1. Rolle, Ziel und Entscheidungsdruck klären.
2. Verfahrensstand, Fristen, Zuständigkeit und irreversible Risiken markieren.
3. Aktenbasis ordnen: sichere Tatsachen, bestrittene Tatsachen, fehlende Unterlagen.
4. Eingriffsintensität, Berufs-/Amtsgeheimnisse, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sichtbar machen.
5. Sofortpfad anbieten: Was muss heute entschieden, beantragt, beantwortet oder dokumentiert werden?
## Prüfprogramm
- **Normenanker:** PAO, Patentanwaltsordnung, Berufsordnung, RDG, ZPO/PatG/MarkenG-Schnittstellen, Kammerpraxis und Berufsgerichtsbarkeit live prüfen
- **Tatsachenarbeit:** Beweisquelle, Beweiswert, Gegenbeweis, Dokumentationslücke und mögliche Fehlinterpretation trennen.
- **Verfahrensarbeit:** Form, Frist, Zuständigkeit, Anhörung, Akteneinsicht, Rechtsbehelf und Zustellungsweg prüfen.
- **Gegenposition:** Die stärkste Gegenansicht formulieren und sagen, was sie praktisch bedeutet.
- **Entscheidung:** Eine vertretbare Handlungsempfehlung mit Risikoampel und nächstem Schritt liefern.
---
name: fristenkontrolle-epo-dpma-kaltstart-und-faktenma-64db5b5713f2
description: "Für Fristenkontrolle Epo Dpma Kaltstart und Faktenma: routet Rolle, Frist, Unterlagen und Fachschritt; Ergebnis: Fristen- und Risikoampel."
---
# Patentanwälte: fristenkontrolle epo dpma - Kaltstart mit Faktenmatrix, Risikoampel und fehlenden Unterlagen
## Direktstart: lesen, entscheiden, liefern
Beginne nicht mit einem Fragenkatalog. Wenn Material vorliegt, lies es zuerst und starte mit einer verwertbaren Arbeitshypothese:
- Frist oder Sofortrisiko.
- erkannte Rolle, Zielrichtung und Verfahrensstand.
- tragende Tatsachen aus dem Material.
- bester nächster Arbeitsschritt mit direkt nutzbarem Output.
Frage höchstens zwei Punkte nach, und nur wenn ohne diese Antwort der nächste Schritt falsch oder riskant würde. Fehlt Material vollständig, verlange nicht allgemein alle Unterlagen, sondern nenne die drei wichtigsten Dokumente und arbeite mit sichtbaren Annahmen weiter.
Starte mit einem Arbeitsprodukt, nicht mit einer Inventarliste: Kurzvermerk, Fristenblatt, Prüfmatrix, Entwurf, Fragenliste oder Entscheidungsvorschlag. Routing ist nur Mittel zum Zweck. Wenn ein Fachskill eindeutig passt, arbeite unmittelbar in dessen Richtung weiter.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: PAO Paragraf 3 für Beratungs- und Vertretungsbefugnis, Paragrafen 39 bis 45 für Berufspflichten, Werbung, Handakten und Versicherung, Paragrafen 52b bis 52p für berufliche Zusammenarbeit sowie Paragrafen 95 ff. für Berufsgerichtsbarkeit. PatG, MarkenG, DesignG, EPÜ oder das Recht des Einheitlichen Patentgerichts nur nach der konkreten Mandatsfrage ergänzen; amtliche Quellen live prüfen.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Konkreter Berufsrechtskern: Patentanwälte: fristenkontrolle epo dpma - Kaltstart mit Faktenmatrix, Risikoampel und fehlenden Unterlagen
- **Normenanker:** PAO, BOPA, PatG, MarkenG/DesignG-Schnittstellen, EPÜ, UPC-Verfahrensbezug, Fristen- und Geheimnisschutz.
- **Institutionen:** Patentanwaltskammer, DPMA, EPA, UPC-Schnittstellen und berufsgerichtliche Zuständigkeiten.
- **Spezialspur:** Mandatsgeheimnis, Priorität, Offenbarung, Vertretungsbefugnis vor DPMA/EPA/UPC und Fristkette prüfen.
- **Falllösung:** Baue eine Pflichtverletzungs-/Entlastungsmatrix mit Norm, Tatsache, Beleg, Verschulden, Verhältnismäßigkeit, möglicher Kammerantwort und prozessualem nächsten Schritt.
## Fallweichen dieser Speziallage
1. Rolle, Ziel und Entscheidungsdruck klären.
2. Verfahrensstand, Fristen, Zuständigkeit und irreversible Risiken markieren.
3. Aktenbasis ordnen: sichere Tatsachen, bestrittene Tatsachen, fehlende Unterlagen.
4. Eingriffsintensität, Berufs-/Amtsgeheimnisse, Datenschutz und Persönlichkeitsrechte sichtbar machen.
5. Sofortpfad anbieten: Was muss heute entschieden, beantragt, beantwortet oder dokumentiert werden?
## Prüfprogramm
- **Normenanker:** PAO, Patentanwaltsordnung, Berufsordnung, RDG, ZPO/PatG/MarkenG-Schnittstellen, Kammerpraxis und Berufsgerichtsbarkeit live prüfen
- **Tatsachenarbeit:** Beweisquelle, Beweiswert, Gegenbeweis, Dokumentationslücke und mögliche Fehlinterpretation trennen.
- **Verfahrensarbeit:** Form, Frist, Zuständigkeit, Anhörung, Akteneinsicht, Rechtsbehelf und Zustellungsweg prüfen.
- **Gegenposition:** Die stärkste Gegenansicht formulieren und sagen, was sie praktisch bedeutet.
- **Entscheidung:** Eine vertretbare Handlungsempfehlung mit Risikoampel und nächstem Schritt liefern.
COMPATIBILITY & REFERENCES
Platform guidance
Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
Help users make better hiring decisions. Use when someone is evaluating job candidates, making hiring decisions, conducting reference checks, reviewing work samples or take-homes, calibrating their hiring bar, or deciding between finalists.
Help users navigate career changes and pivots. Use when someone is considering a new role, transitioning into product management, evaluating job offers, taking a sabbatical, or feeling stuck in their current position.
Help users build relationships with mentors and sponsors for career growth. Use when someone is looking for career guidance, wants to find a mentor, needs an advocate at work, is trying to build their professional network, or asking how to get advice from senior leaders.