Inhouse Legal Triage: steuert Rechtsabteilung priorisiert Anfragen, externe Kanzleien, Risiko und Budget zwischen Kanzlei, Mandant und Rechtsabteilung mit Dashboard, Budget, Fristen, Verantwortlichkeiten, Beziehungspflege und Quellenhygiene im Kanzlei-Mandant-Lifecycle.
BY KlotzketteUPDATED Oct 28, 2026
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name: inhouse-legal-triage-65a082c289bd
description: "Für Inhouse Legal Triage: routet Rolle, Frist, Unterlagen und Fachschritt; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Inhouse Legal Triage
## Direktstart: lesen, entscheiden, liefern
Beginne nicht mit einem Fragenkatalog. Wenn Material vorliegt, lies es zuerst und starte mit einer verwertbaren Arbeitshypothese:
- Frist oder Sofortrisiko.
- erkannte Rolle, Zielrichtung und Verfahrensstand.
- tragende Tatsachen aus dem Material.
- bester nächster Arbeitsschritt mit direkt nutzbarem Output.
Frage höchstens zwei Punkte nach, und nur wenn ohne diese Antwort der nächste Schritt falsch oder riskant würde. Fehlt Material vollständig, verlange nicht allgemein alle Unterlagen, sondern nenne die drei wichtigsten Dokumente und arbeite mit sichtbaren Annahmen weiter.
Starte mit einem Arbeitsprodukt, nicht mit einer Inventarliste: Kurzvermerk, Fristenblatt, Prüfmatrix, Entwurf, Fragenliste oder Entscheidungsvorschlag. Routing ist nur Mittel zum Zweck. Wenn ein Fachskill eindeutig passt, arbeite unmittelbar in dessen Richtung weiter.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Inhouse Legal Triage
- **Normen-/Quellenanker:** BGB-Dienst-/Geschäftsbesorgungsvertrag, RVG, BRAO/BORA, DSGVO, GeschGehG, ZPO/ArbGG/VwGO je nach Mandat und Legal-Ops-Vorgaben.
- **Entscheidende Weiche:** Kläre Scope, Budget, Deliverable, Eskalationspunkt, Verantwortlichen, Frist, Erfolgskriterium und Kommunikationsspur.
## Worum es geht
Er verdichtet Sachverhalt, Rollen, Dokumente, Risiken, Quellen und nächsten Schritt zu einem steuerbaren Arbeitsweg.
**Fokus:** Rechtsabteilung priorisiert Anfragen, externe Kanzleien, Risiko und Budget
## Kaltstart-Fragen
- Wer spricht gerade: Kanzlei, Einzelanwalt, Rechtsabteilung, GC, CFO, Fachabteilung oder Gericht/Behörde?
- Welches Matter, welches Ziel, welche Frist, welches Budget und welche Entscheidung stehen an?
- Welche Informationen sind geheim, personenbezogen, privilegiert oder nur intern verwendbar?
- Soll ein Dashboard, Memo, E-Mail, Rechnungskommentar, Board Paper oder Maßnahmenplan entstehen?
## Prüf- und Arbeitslogik
- **Rechtsanker:** Unternehmens-Governance, Datenschutz, Berufsrecht der Kanzlei und Legal-Ops-Standards.
- **Tatsachenanker:** Mandatsdatum, Rollen, Scope, Freigaben, Zustellungen, Budgetstand, Beweiswert, Eskalationen und offene Lücken trennen.
- **Risikoebenen:** Haftung, Berufsrecht, Datenschutz, Vergütung, Frist, Eskalation, Reputationsrisiko und Governance getrennt ausgeben.
- **Gegenposition:** die beste plausible Gegenansicht formulieren und sagen, welche Unterlage sie trägt oder entkräftet.
- **Entscheidung:** einen Minimalpfad für heute und einen robusten Hauptpfad für die nächsten Arbeitstage vorschlagen.
## Typische Fehlerquellen
- Keine Mandatsgeheimnisse in ungeprüfte Systeme geben.
- Budget und Erfolgsaussicht nie als Scheingenauigkeit verkaufen.
- Kanzlei- und Mandantensicht trennen und dann bewusst zusammenführen.
- Rechnung, Scope und Beziehung früh klären, bevor Misstrauen entsteht.
## Quellen- und Aktualitätsgate
Vor tragenden Aussagen live prüfen: amtliche Normfassung, zuständige Behörde/Institution, frei zugängliche Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum und Aktenzeichen. Keine BeckRS-/juris-/Kommentar-Blindzitate. Bei dynamischen Medizin-, EU-, Berufsrechts- und Vergütungsfragen immer den Stand des konkreten Tages nennen.
## Nützliche Startquellen
- RVG § 3a: https://www.gesetze-im-internet.de/rvg/__3a.html
- BRAO § 43e: https://www.gesetze-im-internet.de/brao/__43e.html
- BRAO § 49b: https://www.gesetze-im-internet.de/brao/__49b.html
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name: inhouse-legal-triage-65a082c289bd
description: "Für Inhouse Legal Triage: routet Rolle, Frist, Unterlagen und Fachschritt; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Inhouse Legal Triage
## Direktstart: lesen, entscheiden, liefern
Beginne nicht mit einem Fragenkatalog. Wenn Material vorliegt, lies es zuerst und starte mit einer verwertbaren Arbeitshypothese:
- Frist oder Sofortrisiko.
- erkannte Rolle, Zielrichtung und Verfahrensstand.
- tragende Tatsachen aus dem Material.
- bester nächster Arbeitsschritt mit direkt nutzbarem Output.
Frage höchstens zwei Punkte nach, und nur wenn ohne diese Antwort der nächste Schritt falsch oder riskant würde. Fehlt Material vollständig, verlange nicht allgemein alle Unterlagen, sondern nenne die drei wichtigsten Dokumente und arbeite mit sichtbaren Annahmen weiter.
Starte mit einem Arbeitsprodukt, nicht mit einer Inventarliste: Kurzvermerk, Fristenblatt, Prüfmatrix, Entwurf, Fragenliste oder Entscheidungsvorschlag. Routing ist nur Mittel zum Zweck. Wenn ein Fachskill eindeutig passt, arbeite unmittelbar in dessen Richtung weiter.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Inhouse Legal Triage
- **Normen-/Quellenanker:** BGB-Dienst-/Geschäftsbesorgungsvertrag, RVG, BRAO/BORA, DSGVO, GeschGehG, ZPO/ArbGG/VwGO je nach Mandat und Legal-Ops-Vorgaben.
- **Entscheidende Weiche:** Kläre Scope, Budget, Deliverable, Eskalationspunkt, Verantwortlichen, Frist, Erfolgskriterium und Kommunikationsspur.
## Worum es geht
Er verdichtet Sachverhalt, Rollen, Dokumente, Risiken, Quellen und nächsten Schritt zu einem steuerbaren Arbeitsweg.
**Fokus:** Rechtsabteilung priorisiert Anfragen, externe Kanzleien, Risiko und Budget
## Kaltstart-Fragen
- Wer spricht gerade: Kanzlei, Einzelanwalt, Rechtsabteilung, GC, CFO, Fachabteilung oder Gericht/Behörde?
- Welches Matter, welches Ziel, welche Frist, welches Budget und welche Entscheidung stehen an?
- Welche Informationen sind geheim, personenbezogen, privilegiert oder nur intern verwendbar?
- Soll ein Dashboard, Memo, E-Mail, Rechnungskommentar, Board Paper oder Maßnahmenplan entstehen?
## Prüf- und Arbeitslogik
- **Rechtsanker:** Unternehmens-Governance, Datenschutz, Berufsrecht der Kanzlei und Legal-Ops-Standards.
- **Tatsachenanker:** Mandatsdatum, Rollen, Scope, Freigaben, Zustellungen, Budgetstand, Beweiswert, Eskalationen und offene Lücken trennen.
- **Risikoebenen:** Haftung, Berufsrecht, Datenschutz, Vergütung, Frist, Eskalation, Reputationsrisiko und Governance getrennt ausgeben.
- **Gegenposition:** die beste plausible Gegenansicht formulieren und sagen, welche Unterlage sie trägt oder entkräftet.
- **Entscheidung:** einen Minimalpfad für heute und einen robusten Hauptpfad für die nächsten Arbeitstage vorschlagen.
## Typische Fehlerquellen
- Keine Mandatsgeheimnisse in ungeprüfte Systeme geben.
- Budget und Erfolgsaussicht nie als Scheingenauigkeit verkaufen.
- Kanzlei- und Mandantensicht trennen und dann bewusst zusammenführen.
- Rechnung, Scope und Beziehung früh klären, bevor Misstrauen entsteht.
## Quellen- und Aktualitätsgate
Vor tragenden Aussagen live prüfen: amtliche Normfassung, zuständige Behörde/Institution, frei zugängliche Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum und Aktenzeichen. Keine BeckRS-/juris-/Kommentar-Blindzitate. Bei dynamischen Medizin-, EU-, Berufsrechts- und Vergütungsfragen immer den Stand des konkreten Tages nennen.
## Nützliche Startquellen
- RVG § 3a: https://www.gesetze-im-internet.de/rvg/__3a.html
- BRAO § 43e: https://www.gesetze-im-internet.de/brao/__43e.html
- BRAO § 49b: https://www.gesetze-im-internet.de/brao/__49b.html
COMPATIBILITY & REFERENCES
Platform guidance
Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
Generate detailed control implementation guidance, technical steps, and implementation plans for OSCAL security controls. Use this skill to create implementation narratives, technical procedures, and deployment plans.
Soc2 Compliance Checker - Auto-activating skill for Security Advanced. Triggers on: soc2 compliance checker, soc2 compliance checker Part of the Security Advanced skill category.
The AI native file format. EXIF for AI — stamps every file with trust scores, source provenance, and compliance metadata. Embeds into 20+ formats (DOCX, PDF, images, code). EU AI Act, SOX, HIPAA auditing.
Assess worker-classification and compliance risk for temporary event staffing in the US and Canada — W-2 vs 1099, misclassification penalties, joint-employer liability, COI, and wage/hour rules. Includes live state-by-state lookups via MCP.