Prüft Prüferbestellung, Prüfungsausschuss, Zuständigkeitsfehler und Heilung im Prüfungsrecht Hochschule.
BY KlotzketteUPDATED Oct 27, 2026
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name: prueferbestellung-zustaendigkeit
description: "Für Prüferbestellung und Zuständigkeit: prüft Frist, Form, Zuständigkeit und Eilbedarf; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Prüferbestellung und Zuständigkeit
## Normenanker
Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:
- `Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG` — Wissenschaftsfreiheit.
- `Art. 12 Abs. 1 GG` — Berufswahl- und Ausbildungsbezug.
- `Art. 3 Abs. 1 GG` — Gleichbehandlung und Bewertungsfairness.
- `§ 2 HRG` — Aufgaben der Hochschulen.
- `§ 4 HRG` — Freiheit von Forschung, Lehre und Studium.
- `§ 7 HRG` — Ziel des Studiums.
- `§ 15 HRG` — Prüfungen und Leistungspunktsystem.
- `§ 16 HRG` — Prüfungsordnungen.
- `§ 70 Abs. 1 VwGO` — Widerspruchsfrist.
- `§ 123 Abs. 1 VwGO` — Eilrechtsschutz bei Studien-/Prüfungsentscheidungen.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: GG Art. 12, BVerfGE 84, 34 (Antwortspielraum), BVerfGE 84, 59, HRG, JAG, HochschulG der Länder, VwVfG, VwGO § 80 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Prüferbestellung und Zuständigkeit
- **Normen-/Quellenanker:** Hochschulgesetz/Prüfungsordnung des Landes, VwVfG/VwGO, Art. 12/3 GG, Chancengleichheit, Bewertungsfehler, Rücktritt, Täuschung und Eilrechtsschutz.
- **Entscheidende Weiche:** Prüfungsordnung, Bescheid, Frist, Bewertungsrüge, Verfahrensfehler, Nachteilsausgleich, Akteneinsicht und gerichtlicher Eilbedarf trennen.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine konkrete Prüf- oder Entscheidungsmatrix mit Norm, Tatbestand, Beleg, Einwand, Risikoampel und nächstem Schritt; Anschluss-Skills nur bei echter Vertiefung nennen.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Dieser Skill vertieft ein konkretes Problem im Hochschulprüfungsrecht. Er ist für Prüfling, Prüfungsamt, Prüfungsausschuss, Hochschule, Prüferin oder Anwalt gedacht und soll aus unvollständigen Akten schnell eine belastbare Prüfspur machen.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft Prüferbestellung, Prüfungsausschuss, Zuständigkeitsfehler und Heilung.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Prüferbestellung und Zuständigkeit, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Unzufriedenheit mit der Note, Bewertungsfehler, Verfahrensfehler und neue Tatsachen strikt auseinanderhalten.
- Prüfungsordnung, Modulhandbuch, Bescheid, Portalnachricht, Bewertungsbogen und Akteneinsicht immer nebeneinander legen.
- Bewertungsspielräume respektieren, aber Denkfehler, sachfremde Erwägungen, Gleichbehandlung und Chancengleichheit präzise prüfen.
- Fristen, Unverzüglichkeit, Rücktritt, Täuschungsvorwurf, Nachteilsausgleich und Eilrechtsschutz als eigene Entscheidungspfade behandeln.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Prüfungsordnung, Rahmenordnung, Landeshochschulgesetz, Verwaltungsverfahrensrecht, VwGO und konkrete Prüfungsakte nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
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name: prueferbestellung-zustaendigkeit
description: "Für Prüferbestellung und Zuständigkeit: prüft Frist, Form, Zuständigkeit und Eilbedarf; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt."
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# Prüferbestellung und Zuständigkeit
## Normenanker
Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:
- `Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG` — Wissenschaftsfreiheit.
- `Art. 12 Abs. 1 GG` — Berufswahl- und Ausbildungsbezug.
- `Art. 3 Abs. 1 GG` — Gleichbehandlung und Bewertungsfairness.
- `§ 2 HRG` — Aufgaben der Hochschulen.
- `§ 4 HRG` — Freiheit von Forschung, Lehre und Studium.
- `§ 7 HRG` — Ziel des Studiums.
- `§ 15 HRG` — Prüfungen und Leistungspunktsystem.
- `§ 16 HRG` — Prüfungsordnungen.
- `§ 70 Abs. 1 VwGO` — Widerspruchsfrist.
- `§ 123 Abs. 1 VwGO` — Eilrechtsschutz bei Studien-/Prüfungsentscheidungen.
Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: GG Art. 12, BVerfGE 84, 34 (Antwortspielraum), BVerfGE 84, 59, HRG, JAG, HochschulG der Länder, VwVfG, VwGO § 80 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Prüferbestellung und Zuständigkeit
- **Normen-/Quellenanker:** Hochschulgesetz/Prüfungsordnung des Landes, VwVfG/VwGO, Art. 12/3 GG, Chancengleichheit, Bewertungsfehler, Rücktritt, Täuschung und Eilrechtsschutz.
- **Entscheidende Weiche:** Prüfungsordnung, Bescheid, Frist, Bewertungsrüge, Verfahrensfehler, Nachteilsausgleich, Akteneinsicht und gerichtlicher Eilbedarf trennen.
- **Arbeitsprodukt:** Erzeuge eine konkrete Prüf- oder Entscheidungsmatrix mit Norm, Tatbestand, Beleg, Einwand, Risikoampel und nächstem Schritt; Anschluss-Skills nur bei echter Vertiefung nennen.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Dieser Skill vertieft ein konkretes Problem im Hochschulprüfungsrecht. Er ist für Prüfling, Prüfungsamt, Prüfungsausschuss, Hochschule, Prüferin oder Anwalt gedacht und soll aus unvollständigen Akten schnell eine belastbare Prüfspur machen.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft Prüferbestellung, Prüfungsausschuss, Zuständigkeitsfehler und Heilung.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Prüferbestellung und Zuständigkeit, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Unzufriedenheit mit der Note, Bewertungsfehler, Verfahrensfehler und neue Tatsachen strikt auseinanderhalten.
- Prüfungsordnung, Modulhandbuch, Bescheid, Portalnachricht, Bewertungsbogen und Akteneinsicht immer nebeneinander legen.
- Bewertungsspielräume respektieren, aber Denkfehler, sachfremde Erwägungen, Gleichbehandlung und Chancengleichheit präzise prüfen.
- Fristen, Unverzüglichkeit, Rücktritt, Täuschungsvorwurf, Nachteilsausgleich und Eilrechtsschutz als eigene Entscheidungspfade behandeln.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Prüfungsordnung, Rahmenordnung, Landeshochschulgesetz, Verwaltungsverfahrensrecht, VwGO und konkrete Prüfungsakte nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
COMPATIBILITY & REFERENCES
Platform guidance
Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
When the user needs to set up multiple academic courses in a learning management system (Canvas/LMS) from structured data sources. This skill automates the entire workflow extracting course schedules from emails/attachments, matching instructors from CSV files, creating courses, enrolling teacher...
Design Canvas LMS assignments using evidence-based learning science principles from the Four Learning Design Pillars. Use when educators want to create pedagogically sound assignments, need help writing assignment descriptions with clear objectives, want rubric suggestions, or are creating quizze...
Generate learning science-backed feedback templates for Canvas assignments. Use when educators need feedback templates for grading, want to create rubric comments, need encouraging feedback language aligned with Pillar 3 principles (targeted, encouraging, immediate), or want to set up SpeedGrader...
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