Prüft Kopfnoten, Bemerkungen, Sozialverhalten und Löschung/Änderung im Zeugnis im Schulrecht Länder.
BY KlotzketteUPDATED Oct 27, 2026
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instructions.md
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name: zeugnisbemerkung-arbeits-sozialverhalten
description: "Für Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Schnittstellenkarte mit Zuständigkeits- und Nachweisfragen."
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# Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: DSGVO Art. 5, 6, 7, 9, 12-22, 25, 28, 30, 32, 33-34, 35, 51-58, 77-83, BDSG §§ 22-25, 26, 30; Schulgesetze der Länder, GG Art. 6, 7, BVerfGE 47, 46 (Eltern-/Schülerrechte), VwGO, KJHG/SGB VIII — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten
- **Normen-/Quellenanker:** Schulgesetz des Bundeslands, Schulordnung, VwVfG/VwGO, Grundrechte, Inklusions-/SGB-IX-Schnittstellen, Datenschutz und kommunale Satzung.
- **Entscheidende Weiche:** Bestimme Bundesland, Schulform, Verwaltungsakt/Realakt, Frist, pädagogischen Beurteilungsspielraum, Kindeswohl und gerichtlichen Eilbedarf.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten wird als eigenständiger schulrechtlicher Arbeitsgang geführt: zuerst Landesrecht und Schulform bestimmen, dann Verwaltungsakt, pädagogische Wertung, Grundrechtsbezug, Frist und Belege trennen, damit Eltern, Schule oder Behörde aus unvollständigen Unterlagen eine belastbare Prüfspur erhalten.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft Kopfnoten, Bemerkungen, Sozialverhalten und Löschung/Änderung im Zeugnis.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Erziehungsmaßnahme, Ordnungsmaßnahme, Verwaltungsakt und bloße pädagogische Einschätzung nicht vermengen.
- Bundesland, Schulart, Schulträger und aktuelle Verordnung zuerst feststellen; Schulrecht ist hier fast nie bundesweit einheitlich.
- Elternrechte, Schülerrechte, Datenschutz, Kindeswohl und pädagogischen Spielraum sichtbar voneinander trennen.
- Bei Konflikten immer prüfen, ob ein Gespräch, ein Antrag, eine Beschwerde, Widerspruch oder Eilrechtsschutz der passende nächste Schritt ist.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Landesschulgesetz, Schulverordnung, Erlasslage, Schulordnung, Bescheid und VwGO nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
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name: zeugnisbemerkung-arbeits-sozialverhalten
description: "Für Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Schnittstellenkarte mit Zuständigkeits- und Nachweisfragen."
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# Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten
## Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: DSGVO Art. 5, 6, 7, 9, 12-22, 25, 28, 30, 32, 33-34, 35, 51-58, 77-83, BDSG §§ 22-25, 26, 30; Schulgesetze der Länder, GG Art. 6, 7, BVerfGE 47, 46 (Eltern-/Schülerrechte), VwGO, KJHG/SGB VIII — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
## Fachkern: Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten
- **Normen-/Quellenanker:** Schulgesetz des Bundeslands, Schulordnung, VwVfG/VwGO, Grundrechte, Inklusions-/SGB-IX-Schnittstellen, Datenschutz und kommunale Satzung.
- **Entscheidende Weiche:** Bestimme Bundesland, Schulform, Verwaltungsakt/Realakt, Frist, pädagogischen Beurteilungsspielraum, Kindeswohl und gerichtlichen Eilbedarf.
## Wofür dieser Arbeitsgang da ist
Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten wird als eigenständiger schulrechtlicher Arbeitsgang geführt: zuerst Landesrecht und Schulform bestimmen, dann Verwaltungsakt, pädagogische Wertung, Grundrechtsbezug, Frist und Belege trennen, damit Eltern, Schule oder Behörde aus unvollständigen Unterlagen eine belastbare Prüfspur erhalten.
## Spezialfokus
- **Konkreter Auftrag:** Prüft Kopfnoten, Bemerkungen, Sozialverhalten und Löschung/Änderung im Zeugnis.
- **Erste Trennlinie:** Ist das Problem wirklich Zeugnisbemerkung Arbeits- und Sozialverhalten, oder liegt vorgelagert eine andere Entscheidung, Zuständigkeit oder Frist vor?
- **Quellenarbeit:** Suche die aktuelle Landesnorm, Ordnung oder Satzung im Original und notiere Fundstelle, Fassung, Bekanntgabeweg und Geltungszeitpunkt.
- **Aktenarbeit:** Markiere, welches Dokument die entscheidende Tatsache trägt; bloße Schilderungen bekommen eine eigene Unsicherheitsnote.
- **Produkt:** Liefere am Ende nicht nur ein Ergebnis, sondern eine Handlung: Gesprächsfahrplan, Akteneinsicht, Antrag, Widerspruch/Remonstration, Eilrechtsschutz oder interne Entscheidungsvorlage.
### Typische Fallen in diesem Gebiet
- Erziehungsmaßnahme, Ordnungsmaßnahme, Verwaltungsakt und bloße pädagogische Einschätzung nicht vermengen.
- Bundesland, Schulart, Schulträger und aktuelle Verordnung zuerst feststellen; Schulrecht ist hier fast nie bundesweit einheitlich.
- Elternrechte, Schülerrechte, Datenschutz, Kindeswohl und pädagogischen Spielraum sichtbar voneinander trennen.
- Bei Konflikten immer prüfen, ob ein Gespräch, ein Antrag, eine Beschwerde, Widerspruch oder Eilrechtsschutz der passende nächste Schritt ist.
## Kaltstartfragen
- In welchem Bundesland und bei welcher konkreten Einrichtung spielt der Fall?
- Welche Entscheidung, Maßnahme, Satzung, Ordnung, E-Mail oder welches Protokoll liegt wirklich vor?
- Welche Frist läuft, wann wurde bekanntgegeben und gibt es bereits Widerspruch, Remonstration, Antrag, Beschwerde oder Eilverfahren?
- Welche Tatsachen sind durch Aktenstücke belegt und welche sind nur Erzählstand?
- Welches Ziel soll erreicht werden: Aufhebung, Neubescheidung, Duldung, Gesprächslösung, Vergleich, Akteneinsicht oder nur Risikoeinschätzung?
## Prüfprogramm
1. **Normhierarchie trennen:** Landesschulgesetz, Schulverordnung, Erlasslage, Schulordnung, Bescheid und VwGO nicht vermischen; die konkrete Ordnung und den Bescheid immer zuerst lesen.
2. **Zuständigkeit und Verfahren prüfen:** Wer durfte entscheiden, wer musste beteiligt werden, welches Gremium war zuständig und welche Anhörung fehlt möglicherweise?
3. **Materielle Grenze bestimmen:** Ermessen, Beurteilungs- oder Bewertungsspielraum respektieren, aber Willkür, Verfahrensfehler, Gleichbehandlung, Grundrechte und Verhältnismäßigkeit sauber herausarbeiten.
4. **Beweisroute bauen:** Aktenstück, Protokoll, Chat, E-Mail, Attest, Bewertungsbogen, Satzungsauszug oder amtliche Quelle jeder Tatsachenbehauptung zuordnen.
5. **Nächsten Schritt liefern:** knappe Lageeinschätzung, Fristenliste, Antrag, Widerspruch, Remonstration, Eilantragsgerüst, Gesprächsleitfaden oder Beschluss-/Bescheidkritik.
## Fachliche Leitplanken
- Landesrecht und Satzungsrecht sind dynamisch; vor einer konkreten Ausgabe müssen aktuelle amtliche Quellen oder Originalordnungen geprüft werden.
- Rechtsprechung nur zitieren, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei überprüfbare Quelle vorliegen.
- Keine pauschalen Aussagen wie "immer rechtswidrig" oder "pädagogisch nicht angreifbar"; entscheidend sind Verfahrensspur, Dokumentation, Gleichbehandlung und konkrete Rechtsgrundlage.
## Output-Muster
- **Sofortlage:** Was ist entschieden, was läuft, was droht?
- **Angriffspunkte:** Zuständigkeit, Verfahren, Begründung, Tatsachenbasis, Ermessen/Bewertungsspielraum, Verhältnismäßigkeit.
- **Dokumentenbedarf:** fehlende Akten, Protokolle, Ordnungen, Atteste, Gremienbeschlüsse und Zustellnachweise.
- **Entwurf:** präziser Antrag oder Schriftsatzbaustein mit Frist, Ziel und Begründung.
COMPATIBILITY & REFERENCES
Platform guidance
Imported from the listed AgentSkill.sh category. Complete supplied package files and notices are retained. Required external tools and credentials are not installed. No bundled code was executed during import. Individual agent task behavior has not been tested.
When the user needs to set up multiple academic courses in a learning management system (Canvas/LMS) from structured data sources. This skill automates the entire workflow extracting course schedules from emails/attachments, matching instructors from CSV files, creating courses, enrolling teacher...
Design Canvas LMS assignments using evidence-based learning science principles from the Four Learning Design Pillars. Use when educators want to create pedagogically sound assignments, need help writing assignment descriptions with clear objectives, want rubric suggestions, or are creating quizze...
Generate learning science-backed feedback templates for Canvas assignments. Use when educators need feedback templates for grading, want to create rubric comments, need encouraging feedback language aligned with Pillar 3 principles (targeted, encouraging, immediate), or want to set up SpeedGrader...
Comprehensively reviews curriculum materials for quality, consistency, and effectiveness. Use when the user asks to review content, check quality, audit materials, or ensure curriculum meets standards. Provides detailed feedback and improvement recommendations.